|
Erfolgreiche Umrüstung eines Fahrzeuges von Benzinbetrieb auf reinen Elektroantrieb.
Im April 2009 gelang es uns, die erste Phase der Umrüstung eines Audi A2 von Benzin- auf Elektroantrieb fertigzustellen. Dabei wurden der Benzinmotor, Kraftstofftank sowie diverse Anbauteile demontiert, um Platz für die neuen Antriebsaggregate zu schaffen.
Als Energiequelle dienten seitdem starke Lithium-Ionen-Batterien und ein Elektromotor, welcher individuell adaptiert und an die verbliebenen Antriebskomponenten (Getriebe etc. und elektrischen Systeme) angepasst werden kann.
|
Im November 2009 wurde dieser Prototyp fertiggestellt und durchlief letzte Testläufe und gesetzliche Abnahmeprozedere.
Das Fahrzeug bewegt sich nun CO2-neutral und flüsterleise. |
 |
Seitdem rüsten wir mit unserem Partner und Ideengeber, Herrn Swen Streubel und seiner Firma LE-Mobile weitere Fahrzeuge im Kundenauftrag um. So entstand in unserem Haus auch das Weltmeisterfahrzeug "Lekker-Mobil". Als Besonderheit verfügt dieses Fahrzeug über Hochleistungsbatterien, die eine außerordentliche Reichweite ermöglichen.
Trotz des Umbaus muss entgegen anderen Elektrofahrzeugen nicht auf Komfortausstattung verzichtet werden. Auch die Optik der Fahrzeuge wird nur marginal verändert - ein Laie wird den Unterschied nur schwer erkennen...
Stetige Weiterentwicklung und Forschung ermöglichen eine hohe Flexibilität des Projektes um Umbauten im Kundenauftrag so individuell wie möglich durchführen zu können.

Inzwischen interessieren sich nicht nur Kunden für das ehrgeizige Projekt, auch Medien und Politik sind auf den Umbau zum Elektrofahrzeug aufmerksam geworden. So kam es am 27.01.2010 auf dem Betriebsegelände der Firma Scheil und den umliegenden Straßen zu einer Vorführung des Fahrzeuges vor zahlreichen Journalisten und dem Wirtschaftsbürgermeister der Stadt Leipzig, Herrn Uwe Albrecht (CDU).
Die Fahrt des Weltrekord-Fahrzeuges "Lekker-Mobil" von München nach Berlin ging sogar weit über die Stadt- und Landesgrenzen hinaus und konnte in sämtlichen Medien verfolgt werden. Die Rekordfahrt endete in Berlin mit einer Präsentation vor dem Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Rainer Brüderle (FDP).
|